Most & Meet

Wandern und Genießen im Streuobstparadies

Blühende Wiesen, mächtige Bäume, erfrischender Most, prickelnder Secco und allerlei Köstlichkeiten aus dem Schwäbischen Streuobstparadies.

Unter dem Motto Most & Meet fanden im Sommer drei Veranstaltungen statt. In drei Landkreisen wurde zu einer kulinarischen Wanderung durch die Streuobstwiesen eingeladen.

Auf einem rund fünf Kilometer langem Rundweg wurde durch das Schwäbische Streuobstparadies gewandert. Regionale Betriebe stellten ihre Streuobstspezialitäten und Finger Food vor. Es gab Allerlei zum Probieren und Genießen.

Alle drei Veranstaltungen waren gut besucht und die Stimmung fröhlich.

Unter dem Mottto die Streuobstwiese im Glas genießen laden wir Sie :

Am 3. Oktober von 11:00-17:00 Uhr laden wir Sie auf einen Genuss Spaziergang im Freilichtmuseum in Beuren ein.

Zwischen den Originalgebäuden der schwäbischen Alb können an vier Ständen flüssige Streuobstwiesenerzeugnisse probiert und erworben werden. Prickelnde Seccos, Mosts, Whiskys und allerlei Leckereien stehen für Sie bereit. Kommen Sie vorbei und genießen Sie dieses kulinarische Angebot.

Vier Betriebe sind am 3.Oktober vor Ort und stellen ihre Streuobstgetränke vor.  Aus dem Landkreis Esslingen bietet die Familie Schweizer Frucht-Seccos mit und ohne Alkohol an. Zudem wird es kleine Gebäckstücke geben. Der Berghof Rabel aus Owen wird Longdrinks der Streuobstwiese und Whisky anbieten. Familie Haupt (Gäuprickler) präsentiert ihre Genussprodukte vom Schönbuchrand. Im Sortiment sind Destillate, Liköre, Glühseccos und Most. Zudem wird es heiße Zwetschge und Pfefferbeißer mit Brötchen geben. Am Stand der Lindenhof Mosterei Haischt aus Ammerbuch im Kreis Tübingen können sich die Besucherinnen und Besucher Seccos, Saft und Most schmecken lassen. Tauchen Sie ein ins Streuobstparadies und genießen Sie im Museumsdorf inmitten seiner 600 Streuobstbäume die Aromen der Obstwiese.

3-G Nachweis erforderlich

Keine Anmeldung erforderlich

Quiz mit tollen Preisen zu gewinnen

Einkehr

Bei einem Wirte wundermild,
Da war ich jüngst zu Gaste;
Ein goldner Apfel war sein Schild
An einem langen Aste.

Es war der gute Apfelbaum,
Bei dem ich eingekehret;
Mit süßer Kost und frischem Schaum
Hat er mich wohl genähret.

Es kamen in sein grünes Haus
Viel leichtbeschwingte Gäste;
Sie sprangen frei und hielten Schmaus
Und sangen auf das Beste.

Ich fand ein Bett in süßer Ruh'
Auf weichen, grünen Matten;
Der Wirt, er deckte selbst mich zu
Mit seinem kühlen Schatten.

Nun fragt ich nach der Schuldigkeit.
Da schüttelt' er den Wipfel.
Gesegnet sei er alle Zeit
von der Wurzel bis zum Gipfel!

Ludwig Uhland (1787-1847)

Warum eigentlich Paradies? Schauen Sie doch einfach den Film!