Von "Arbeitssicherheit" bis "Pachtvertrag" - worauf muss ich achten, wenn eine Wiese in neue Hände kommt

Egal ob verkaufen oder verpachten - wenn eine Streuobstwiese in neue Hände kommt, gibt es das eine oder andere zu beachten. Was kann im Pachtvertrag geregelt werden? Wie kann ich sicher sein, dass meine Wiese "richtig" bewirtschaftet wird? Ist eine Unfallversicherung Pflicht und was ist eigentlich mit dem Naturschutz? 

Die Erleichterung ist zunächst groß - das ältere Ehepaar hat eine junge Familie gefunden, die sich zukünftig um die bisher sorgsam gepflegte Streuobstwiese kümmern wollen. Doch dann kommen erste Zweifel. "Können die jungen Leute das überhaupt?" denkt das Ehepaar. "Liegt die Wiese eigentlich in einem Naturschutzgebiet? Und was heißt das für unsere zukünftigen Aufgaben?" fragt sich die Familie. 

Damit Zweifel und Bedenken den Spaß nicht trüben und am Ende alle mit einem guten Gefühl an das "Stückle" denken, haben wir Ihnen hier einige hilfreiche Informationen zusammen gestellt.

Wir möchten Ihnen zudem das Buch "Unsere erste Obstwiese" ans Herz legen, welches ideal geeignet ist, damit Neu-Wiesenbewirtschafter einen guten Überblick über ihre Rechte und Pflichten haben. Das Buch können Sie im Ulmer Verlag unter www.ulmer.de bestellen oder direkt hier.   

Der Pachtvertrag

Die gebräuchlichste Form eine Streuobstwiese in neue Hände zu geben ist die sog. "Pacht". Was es damit auf sich hat und wie ein Pachtvertrag aussehen könnten, lesen Sie in beigefügtem Dokument. 

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Arbeitssicherheit

In Bearbeitung !

Der Kaufvertrag

In Bearbeitung !

Bewirtschaftungs- und Pflegepflicht

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Nachbarrecht

In Bearbeitung !

Naturschutzrecht und Schutzstatus

In Bearbeitung !

Versicherungen

In Bearbeitung !

Veranstaltungen

Alle Infos zu alktuellen Veranstaltungen im Streuobstparadies finden Sie hier mehr...